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Heilsame Hitze / Wärme kann in vielen Situationen ein Segen sein - wann sie aber auch schaden kann

Manchmal bringen eine Wärmflasche, ein Fuß- oder auch ein Vollbad die Welt wieder in Ordnung. Sei es, um Stress abzuschütteln, überanstrengte Muskeln zu entspannen oder eine sich anbahnende Erkältung zu stoppen. Aber Vorsicht, mahnt das Patientenmagazin "HausArzt": Wärmeanwendungen eigenen sich nicht für jeden. Menschen mit Tumoren, Venenerkrankungen oder Lymphabflussproblemen, Herzpatienten oder Hochdruckkranken kann Wärme auch schaden. Bei einem Vollbad zum Beispiel steigt der Herzschlag mit jeden Grad über der Körpertemperatur um 15 Schläge pro Minute. Auch während eines akuten Schubs von Arthrose oder Rheuma, bei Brüchen oder bei hohem Fieber sind Wärmeanwendungen nicht angebracht. Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Patienten-Magazin "HausArzt" gibt der Deutsche Hausärzteverband in Kooperation mit dem Wort & Bild Verlag heraus. Die Ausgabe 1/2015 wird bundesweit in Hausarztpraxen an Patienten abgegeben.

29.1.15 14:32, kommentieren

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Kinderglück mit Hindernissen / Vor einer künstlichen Befruchtung sollten sich Paare gut informieren

Kinderlose Paare, die eine künstliche Befruchtung versuchen möchten, sollten sich umfangreicher beraten lassen. Die Frauenärztin und Psychotherapeutin Dr. Claudia Schumann plädiert in der "Apotheken Umschau" dafür, die gesetzlich vorgeschriebene Beratung zu Beginn einer Kinderwunschbehandlung ernster zu nehmen - bei einem Arzt, der nicht in die Behandlung eingebunden ist und somit davon nicht finanziell profitiert. Die Chance auf eine Geburt liegt laut IVF-Register, das die künstlichen Befruchtungen in Deutschland erfasst, nur bei knapp 18 Prozent. Einige Zentren werben jedoch mit der "Schwangerschaftsrate". Sie liegt bei rund 30 Prozent. Doch nicht jede Schwangerschaft führt auch zu einer Geburt. "Leider sagt selten ein Arzt in einem Kinderwunschzentrum deutlich, wenn die Chance verschwindend gering ist", kritisiert Schumann. Für die Frauen bedeutet die künstliche Befruchtung oft große Strapazen. Darüber sollten die Paare im Vorfeld informiert werden. Dieser Text ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau" 1/2015 B liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

29.1.15 14:32, kommentieren